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Kostenlos · 3 Mahnstufen · Ohne Anmeldung

Mahnung Vorlage 2026 – Online-Generator mit PDF-Export

Zahlungserinnerung & Mahnung direkt im Browser erstellen: Mahnstufe wählen, Bezugsrechnung angeben, Mahngebühren und Verzugszinsen automatisch berechnen – und als druckfertiges PDF speichern.

Ihre Daten bleiben bei Ihnen

Dieser Generator läuft vollständig in Ihrem Browser – es werden keine Daten an unsere Server übertragen oder gespeichert.

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Kundenname
Datum:06.05.2026
Mahnung Nr.:M-2026-11201
Rg.-Nr.:

Freundliche Zahlungserinnerung

Sehr geehrte Damen und Herren, sicherlich ist es Ihrer Aufmerksamkeit entgangen, dass die folgende Rechnung noch offen ist. Wir möchten Sie freundlich an den ausstehenden Betrag erinnern:
BeschreibungBetrag
Offener Rechnungsbetrag0,00 €
Gesamtforderung0,00 €
Zahlbar bis: 20.05.2026
Sollte sich Ihre Zahlung mit diesem Schreiben überschnitten haben, betrachten Sie diese Erinnerung bitte als gegenstandslos. Mit freundlichen Grüßen

Häufige Fragen zu Mahnungen im Handwerk

Wie schreibe ich als Handwerker eine Mahnung?

Am einfachsten mit unserem Online-Generator: Firmendaten eintragen, die Bezugs-Rechnung angeben, Mahnstufe wählen – der Text wird automatisch angepasst. Per Klick als professionelles PDF drucken. Kein Word, kein Formulieren, kein Login.

Gibt es einen kostenlosen Mahnungs-Generator ohne Anmeldung?

Ja – genau diesen nutzen Sie gerade. Er läuft vollständig im Browser, speichert keine Daten und erfordert keine Registrierung. Ideal für einzelne Mahnungen. Für automatische Überwachung aller Rechnungsfristen empfehlen wir Clean Invoice.

Was ist der Unterschied zwischen Zahlungserinnerung und Mahnung?

Rechtlich gibt es keinen Unterschied – beides sind Mahnungen. Eine „Zahlungserinnerung" ist lediglich eine freundlichere Formulierung für die erste Mahnstufe und schont die Kundenbeziehung. Ab der 2. Mahnstufe spricht man üblicherweise von der „Mahnung". Unser Generator passt den Ton automatisch an die gewählte Stufe an.

Ab wann darf ich Mahngebühren berechnen?

Mahngebühren dürfen Sie ab Verzugseintritt berechnen. Der Kunde gerät automatisch in Verzug, wenn er 30 Tage nach Fälligkeit und Zugang der Rechnung nicht zahlt (§ 286 Abs. 3 BGB) – vorausgesetzt, die Rechnung enthielt einen Hinweis auf diese Frist. Alternativ tritt Verzug nach erfolgloser Mahnung ein.

Wie hoch dürfen Mahngebühren sein?

Mahngebühren müssen den tatsächlichen Aufwand widerspiegeln. Bei Verbrauchern (B2C) sind 2,50–5,00 € pro Mahnung üblich und gerichtlich anerkannt. Überhöhte Mahngebühren sind unwirksam. Bei Geschäftskunden (B2B) kann zusätzlich eine Mahnpauschale von 40,00 € verlangt werden (§ 288 Abs. 5 BGB).

Wie berechne ich Verzugszinsen richtig?

Verzugszinsen betragen bei Verbrauchern (B2C) 5 Prozentpunkte über dem Basiszinssatz (aktuell 3,37 %, Stand 01/2026, Quelle: Bundesbank), bei Geschäftskunden (B2B) 9 Prozentpunkte über dem Basiszinssatz. Formel: Rechnungsbetrag × (Basiszins + 5 % bzw. 9 %) × Verzugstage ÷ 365. Unser Generator berechnet die Zinsen automatisch.

Wann gerät ein Kunde automatisch in Verzug?

Ohne gesonderte Vereinbarung 30 Tage nach Fälligkeit und Zugang der Rechnung (§ 286 Abs. 3 BGB). Bei Verbrauchern muss die Rechnung einen Hinweis auf die 30-Tage-Frist enthalten. Mit einer konkreten Zahlungsfrist auf der Rechnung gerät der Kunde am Tag nach Ablauf in Verzug.

Muss ich vor einer Mahnung eine Zahlungserinnerung senden?

Nein, gesetzlich ist keine vorherige Zahlungserinnerung erforderlich. Sie können direkt mahnen, sobald der Kunde in Verzug ist. Eine freundliche Erinnerung vorab ist jedoch gute Geschäftspraxis – sie erhält die Kundenbeziehung und führt oft schneller zum Zahlungseingang.

Wie viele Mahnungen muss ich schreiben, bevor ich klagen kann?

Rechtlich genügt eine einzige Mahnung, um den Verzug festzustellen – danach können Sie sofort einen gerichtlichen Mahnbescheid beantragen. In der Praxis empfiehlt sich ein dreistufiges Mahnverfahren (Erinnerung → 1. Mahnung → Letzte Mahnung), um die Kundenbeziehung zu wahren und den guten Willen zu dokumentieren.

Darf ich bei Privatpersonen (B2C) Mahngebühren verlangen?

Ja, aber nur in angemessener Höhe (2,50–5,00 € pro Mahnung). Die 40-€-Pauschale aus § 288 Abs. 5 BGB gilt nur bei Geschäftskunden (B2B). Bei Verbrauchern dürfen Sie nur den tatsächlich entstandenen Aufwand (Porto, Papier, Bearbeitung) berechnen.

Wie formuliere ich eine freundliche Zahlungserinnerung?

Bleiben Sie sachlich und höflich: „Sicherlich ist es Ihrer Aufmerksamkeit entgangen, dass folgende Rechnung noch offen ist. Wir möchten Sie freundlich um Ausgleich bis zum [Datum] bitten." Unser Generator erstellt die Texte je Mahnstufe automatisch – von freundlich bis bestimmt.

Wie formuliere ich eine letzte Mahnung mit Androhung rechtlicher Schritte?

Klar und unmissverständlich: „Trotz wiederholter Mahnung ist die Rechnung weiterhin unbeglichen. Wir setzen Ihnen eine letzte Frist bis zum [Datum]. Nach fruchtlosem Ablauf werden wir ohne weitere Ankündigung rechtliche Schritte einleiten." Wichtig: Nur androhen, was Sie auch umsetzen werden.

Was ist ein gerichtlicher Mahnbescheid und wie beantrage ich ihn?

Ein Mahnbescheid ist eine gerichtliche Zahlungsaufforderung. Beantragen können Sie ihn online unter mahngerichte.de. Die Gerichtskosten betragen ab 36 € (bis 1.000 €). Der Schuldner hat 14 Tage Widerspruchsfrist. Ohne Widerspruch können Sie einen Vollstreckungsbescheid beantragen.

Wann sollte ich einen Anwalt oder ein Inkassobüro einschalten?

Wenn der Schuldner auf die letzte Mahnung nicht reagiert und der offene Betrag die Kosten eines Mahnverfahrens rechtfertigt (in der Regel ab ca. 200–500 €). Bei Beträgen über 5.000 € empfiehlt sich eher ein Anwalt als ein Inkassobüro, da dieser ggf. auch klagen kann.

Kann ich die Mahnung auch direkt am Handy erstellen?

Ja, der Generator ist vollständig responsiv. Füllen Sie die Felder aus, wählen Sie die Mahnstufe und tippen Sie auf „Als PDF drucken". Für die beste Druckqualität empfehlen wir ein Tablet oder Desktop-Gerät.

Wie vermeide ich, Mahnfristen zu verpassen?

Bei einzelnen Mahnungen hilft unser kostenloser Generator. Wenn Sie regelmäßig Rechnungen schreiben, verlieren Sie schnell den Überblick über Zahlungsfristen. Clean Invoice verfolgt automatisch jede Rechnung, erkennt überfällige Zahlungen sofort und generiert auf Knopfdruck die nächste Mahnstufe – mit korrekten Verzugszinsen und revisionssicher archiviert.

Mahnungen nerven? Automatisieren Sie das.

Clean Invoice erkennt überfällige Rechnungen automatisch und erstellt Mahnungen mit korrekten Verzugszinsen – per Klick.

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